7 Dinge, die du für dein Baby wirklich brauchst

7 Dinge, die du für dein Baby wirklich brauchst- und 7 Dinge, die du wirklich nicht brauchst

Vielen Mamas gehts ähnlich. Mitten im 2. Trimester, voller Energie und Freude, machen sich langsam an das Thema Planung des neuen Lebens mit Baby. Kaum haben sie ein Babygeschäft besucht oder online nach Angeboten gesucht, sind viele oft schockiert: Das Thema Erstausstattung für Baby ist ein absoluter Dschungel! 

Trotz gezielter Internetrecherche und dem Austausch mit anderen Müttern und werdenden Müttern sind viele Mamas und Papas oft nicht schlauer – was ist für die Zeit nach der Geburt wirklich wichtig? Was braucht ein Neugeborenes? Was sind die besten Hersteller, welche Produkte haben die besten Bewertungen? Manchmal fragt man sicher sogar, was das überhaupt für Artikel sind und wofür/wann man sie überhaupt braucht!

Somit haben dann angehende Eltern rasant eine unglaublich lange To-do Liste und sind mit dem riesigen Informationsfluss und Anzahl von Angeboten und Empfehlungen einfach überfordert. Dies kann sogar zu einem grossen Stress führen – nicht nur müssen die Eltern die Zeit finden, alles zu besorgen und zu organisieren, sondern oft auch das finanzielle Mittel dafür. Wenn Eltern nicht jahrelang auf ihr Baby gespart haben oder sich nicht alles leisten wollen/können, kann ein Dschungel an Empfehlungen für das Wohl das Kindes schon sehr unangenehm werden. Viele Babyartikel sind ja bekanntlich nicht besonders günstig. Je mehr man über die ersten Babymonate und Babyjahre lernt, desto mehr braucht man auf einmal – oder denkt das zumindest.

Ist dieser Druck in unserer Gesellschaft, alles Mögliche für das Baby zu kaufen und haben zu müssen, nicht etwas übertrieben? Da sind Väter und Mütter doch sehr empfänglich für die modernen Methoden des Marketing. Es ist auch nicht einfach zu navigieren: Man weiss nie ob man gerade übertreibt oder zu viel Vernunft walten lässt.

Im Grossen und Ganzen geht es uns in der westlichen Welt wirklich gut und wir wollen alles dafür tun, dass unsere Kinder den bestmöglichen Start ins Leben haben. Vollkommen verständlich – aber jetzt, als Doula, Geburtscoach und Mama von Zweien, schau ich doch etwas kritisch auf diesen materiellen Wahnsinn, der viele werdende Eltern zu sehr beschäftigt. 

Ja, Mamas gehen einem natürlichen Trieb nach, eine möglichst schöne, organisierte Umgebung für das Baby organisieren zu wollen. Dies liegt in unserem Ur-Instinkt, für unseren Nachwuchs zu sorgen. Der wird von Hormonen gesteuert – die Natur möchte, dass eine Frau eine gute Mutter wird, damit es ihrem Nachwuchs gut geht und die Welt weitergeht.

Wichtig ist es aber, dass wir achtsam werden. Dass wir nicht von einem konsumorientierten Drang zu sehr gesteuert werden, oder das Gefühl haben, gleich alles ist wichtig und uns in einen Kaufrausch stürzen. Weil am Ende des Tages bleibt ein erheblicher Teil von Babyartikeln entweder vollkommen ungebraucht, oder kaum gebraucht. Manche Sachen können weiterverschenkt oder verkauft werden – aber noch ist es so, dass in der Schweiz 60% der Kleidung verbrannt wird oder auf der Deponie landet, innerhalb eines Jahres der Produktion des Kleidungsstückes. Viele Kleider erreichen nicht mal den Konsumenten. (Quelle: Whitepaper “der verantwortungsbewusste Konsument” 2019 Credit Suisse) 

Um etwas gegen diese Tendenz zu steuern und werdenden Eltern zu helfen, haben wir ein paar Tipps und Lifehacks, die unserer Meinung nach für das Leben mit Baby wirklich wichtig sind. Somit kannst du weniger Zeit im Babygeschäft verbringen, und mehr Zeit am Ausschlafen/Chillen/Eisessen weil – sind wir ehrlich – die Tage sind gezählt!  Let’s go!

WAS FÜR DEIN BABY WIRKLICH WICHTIG IST:

1. Ein sicherer Schlafplatz

Ob Stubenwagen, Wiege, Beistellbett oder Schlafnest. Die einzig beste Lösung gibt es nicht. Auf die Sicherheit achten – dem Baby soll nicht zu schnell zu warm werden und vorallem sollte es sich nicht in Decken, Kissen oder Plüschtieren verfangen können. Es soll auf einer flachen, sicheren und gut durchlüfteten Oberfläche schlafen können. Auch eine Kombination von 2 oder mehreren Schlafplätzen ist möglich. Hier keine Matratzen gebraucht übernehmen oder kaufen – der Stubenwagen der Oma kann aber ruhig übernommen werden.

2. Ein gut organisierter, sicherer Wickelplatz

Die Dinge, die du zum Wickeln brauchst sollten griffbereit sein und das Baby sollte nicht davon rollen können. Für die erste Zeit am idealsten in der Nähe eines Badezimmers, weil am Anfang nur mit Wasser und gegebenenfalls etwas Mandelöl gewickelt werden muss. Zum Baden ist eine Babywanne oder Babyeimer praktisch – man kann aber auch mit dem Baby in die grosse Badewanne: Hautkontakt und Bonding-Momente!

3. Ein Kindersitz fürs Auto

Dies natürlich nur, falls ihr regelmässig mit dem Auto unterwegs sein wollt (übrigens: die meistens Babys müssen sich auch zuerst ans Autofahren gewöhnen. Ev. schläft dein Baby beim Autofahren oft einfach ein – aber es kann auch sein, dass hier etwas Energieinput nötig ist. Wenn dein Baby etwas älter ist und sich bsp. gerne mit Schnuller, Spielsachen, einer Flasche (nur Wasser, nichts Süsses!) beschäftigt, dann lohnt es sich hier eine Tasche zu organisieren, die alleine für das Auto ist. Ev. ist dein Baby auch um etwas Gesellschaft froh, weshalb ein Elternteil ev. eine Zeit lang einfach hinten sitzen wird. Was die Wahl des Kindersitzes betrifft, lohnt es sich hier verschiedene Testberichte durchzugehen. Wichtig hier ist, dass der Sitz mit dem Isofix-System befestigt werden kann. Grundsätzlich sollte das Kind so lang wie möglich mit dem Rücken in Fahrtrichtung fahren.

4. Spucktücher

Am besten welche besorgen, die aus Biobaumwolle sind – denn Baumwolle sonst relativ viele Pestizide und Chemikalien enthalten kann, und dein Baby das Material ja auch mal in den Mund nehmen wird. Spucktücher eignen sich nicht nur hervorragend für ausgespuckte Milch und Bäuerchen, sondern auch als Unterlage beim Spielen Zuhause, als Unterlage in der Krabbelgruppe, als zusätzliche Decke, Stillhilfe, als Spielzeug – und später dienen sie wunderbar als Spielaccessoire für Plüschtiere und Puppen! Man kann nie genug davon haben!

5. Eine hochwertige Trage

Ob Tragetuch oder Trage, es gibt einige sehr gute Hersteller. Es gibt Tragen, welche schon ab der Geburt verwendet werden können, dank eines Neugeborenenzusatzes. Bei den Tragetüchern gibt es auch einige Wickelmöglichkeiten für die ganz Kleinen. Ganz wichtig ist zu beachten, dass die Beine nicht nach unten hangen, da dies für den Rücken schlecht ist. Der Rücken sollte schön rund bleiben, die Knie etwas nach oben zeigen und die Beine schön angewinkelt sein. Es gibt einige Trageberatungen, die über die besten Tragemöglichkeiten aufklären können.

Die meisten Babys werden so gerne getragen – schliesslich wurden sie von der Mama fast 10 Monate getragen – und fühlen sich bei Mama oder Papa extrem wohl so. Auch hilft das Tragen gegen Bauchschmerzen oder Blähungen, da die Beine etwas hochgezogen werden und das Baby schön kompakt ist. Ein Bonus für dich ist natürlich auch, dass gleichzeitig Einkäufe oder den Haushalt gemacht werden kann. Mit einer wirklich guten Trage kannst du am Anfang sogar auch auf einen Kinderwagen verzichten.

6. Ein Winteroverall

Es gibt nichts praktischeres als ein Winteroverall. Es ist schnell angezogen, warm, die grösseren sind je nach dem auch wasserdicht, und sie sehen einfach süss aus. Für Neugeborene sind Winteroverall hilfreich in der Trage (bei sehr kaltem Wetter) oder im Kinderwagen. Ein Overall kann auch eine Decke ersetzen, und nimmt euch so die Sorge bei eher improvisierten Schlafgelegenheiten. So kann das Kleine auch schön warm bleiben, wenn es bei Besuchen oder Ausflügen einschläft. Passt hier einfach auf, dass dein Baby nicht zu schnell warm kriegt. Sobald ihr nach innen geht, das Overall ausziehen oder, wenn Baby in einem Tiefschlaf ist, gut öffnen.

7. Eine Babywippe

Hier werden die Meinungen vermutlich gespaltet, aber wir finden Babywippen einfach nur super! Sie eignen sicher einfach super, um einem etwas älteren Baby (ab ca. 4 Monate) das Gefühl zu vermitteln, langsam etwas aufrechter zu sein, wenn dein Baby dies so oder so langsam anstrebt. Es gibt einige Spielbogen, die vor oder über eine Babywippe gestellt werden können – so sind Babies dann eventuell sogar bis zu einer halben Stunde glücklich beschäftigt. Babywippen eignen sich auch wunderbar als Pause – manche Babies fühlen sich so wohl, dass sie auch mal in einer Wippe einschlafen. Eine Babywippe ist auch wunderbar, um der Mama eine Dusche zu erlauben, sofern niemand sonst auf das Baby aufpassen kann. So kann Baby chillen und spielen, und die Mama kann kurz duschen – und trotzdem ein Auge auf ihr Kleines halten.

WORAUF DU AM ANFANG OHNE BEDENKEN VERZICHTEN KANNST:

1. Eine verrückte Vielfalt an Babykleidung

Widersteh dem Drang, tausend Bodies und Strampler in kleinen Grössen zu besorgen – dein Baby wird so schnell wachsen, dass du dabei fast zuschauen kannst. Am Anfang ist es auch nicht nötig, dein Baby zwei mal täglich frisch anzuziehen, sofern die Kleidung trocken und sauber bleibt. Wenn die Kleidchen nach Baby, Mama und Kuscheln riechen, ist dein Kleines sicher glücklicher, als wenn sie nach starkem Waschmittel riecht. Auch lohnt es sich hier auf den Rat von Hebammen und anderen Mamas zu hören. Achte auf natürliche und weiche Stoffe, wie bspw. Bio-Baumwolle, welche die dünne und empfindliche Babyhaut schützen. Weiter ist der Schnitt oder Stil von manchen Babykleidern leider ist nicht immer für Neugeborene geeignet. Manche haben einen Kragen, der für ein kleines knuddeliges Baby sehr unbequem sein muss, oder viele unnötige winzig kleine Knöpfe, die das Wickeln erschweren. Hilfreiche Experten-Tipps, wie eine passende und funktionale Neugeborenen Garderobenausstattung sein sollte findest du hier: https://www.oioioibaby.ch/newbornguide

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Du kannst die Farbwünsche angeben und kriegst eine wunderschöne Auswahl an Bio-Baumwoll Kleidung, die Abnutzung ist auch versichert. Bei jedem Wachstumsschub bekommst du ein frisches Set an Kleidern und schickst das alte unkompliziert zurück. Eine geniale Idee – du wirst dir selbst dankbar sein, wenn du nicht etliche Regale an Altkleider sortieren und entsorgen musst! Das Babykleider-Leihabo von OÏOÏOÏ spart Eltern Zeit und Geld, ist bequem für das Baby und erfreulich für Mutter Erde!

2. Babyschuhe

Hier spalten sich die Meinungen, ob sie süss aussehen oder ob Babyfüsse süsser sind. Wo wir uns alle einig sein können – nötig sind sie für die wirklich kleinen Babys nicht!

Kinder brauchen erst Schuhe, wenn sie draussen laufen… früher sind sie eher störend, fallen ständig ab oder gehen verloren. Was viele Eltern nicht wissen – es ist sogar ungesund, Babys zu früh mit Schuhen laufen zu lassen. Für die Entwicklung der Muskulatur und des Gehirns ist Barfuss am besten!

3. Pflegeprodukte

Babys haben die reinste Haut die es gibt. Ihre Haut braucht keine grossen Eingriffe von ‘Pflegeprodukten’. Oft sind in den Pflegeprodukten Mittel enthalten, die nicht mal wir Erwachsene auf unsere Haut oder unseren Kopf schmieren, oder in unser Badwasser schütten sollten. Auch wenn die Produkte “für empfindliche Babyhaut” gemacht werden – oft sind diese nicht notwendig oder geeignet.

Stattdessen? Mandelöl entfernt hartnäckige Windelreste und eignet sich auch super für die Babymassage. Statt Feuchttücher am Anfang Waschlappen, Spucktücher (danach heiss waschen) oder Einmalwaschlappen verwenden, und sauberes, lauwarmes Wasser verwenden. Gegen Babyakne oder Ausschlag hilft übrigens auch Muttermilch hervorragend.

4. Die Babywanne im Kinderwagen

Wenn du dein Baby gerne tragen möchtest und dein Baby auch gerne getragen wird, kannst du komplett auf die Wanne verzichten. Oft ist die Wanne mit dabei, aber so viele Eltern berichten, dass sie in den ersten 4-6 Monate keinen Gebrauch von der Wanne machten. Oft möchte das Baby nicht alleine liegen (verstehen wir) sodass es eher getragen wird, bis es dann mit 6 Monaten für die Mutter oder den Vater langsam zu schwer wird, und auf den Sportsitz bzw. Kinderwagen wechselt wird.

Unser Tipp: beim Kinderwagen nicht sparen. Es lohnt sich einen wirklich guten Kinderwagen zu besorgen, der lange hält, gut gebaut ist und mit dem du gerne unterwegs bist. Besonders dann, wenn du öfters unterwegs sein willst oder den Kinderwagen im Auto transportieren willst.

5. Kindermöbel

Wenn du ein wenig bewusst einkaufen möchtest, ist eine neue Kindereinrichtung für das Babyzimmer noch nicht notwendig. Einige Möbel können auch gebraucht übernommen werden (bsp. Kommode, Wickeltisch, Sessel) und für den Anfang braucht es im Babyzimmer auch eher wenig. Die meisten Babies schlafen ja am Anfang im Elternzimmer, und somit wird tagsüber zum spielen oder anziehen das Babyzimmer gebraucht – und sonst nicht!

Wie genau die Schlafgelegenheiten für die frische Familie eingerichtet sind, kommt ganz drauf an. Es gibt da verschiedene Herangehensweisen und guter Schlaf zu kriegen ist bei den meisten Eltern in den ersten drei Jahren das Hauptthema.

Unser Rat: findet zuerst für euch heraus, welches Setup zu euch passt: Familienbett, Co-Sleeping, Beistellwagen, eigenes Zimmer. Ihr werdet vermutlich das Setup immer wieder ändern müssen, je nach Phase und Wachstumsschub eures Babys.

6. Spielzeuge

Dein Baby wird sich erst nach ein paar Monaten für Spielsachen wie Rasseln oder farbige Spieldecken interessieren. Zu viel ist overload für die Sinne und kann schnell zu einer Überreizung führen. Ab dem Alter von etwa 3 Monaten sind auch viele Alltagsgegenstände spannend – Tupperware, Flaschen, Teppiche, Löffel – ohne, dass hier eine Menge Geld ausgegeben werden muss. Natürlich muss man immer aufpassen, dass keine kleinen Teile abfallen oder verschluckt werden können. Wenn ihr noch wenig Spielsachen habt und euer Baby noch sehr klein ist (oder noch nicht mal auf der Welt ist) – kein Grund zur Aufregung. Euer Baby braucht am Anfang euch – später werdet ihr euch genügend mit Spielzeughaufen herumschlagen müssen!

7. Eine Wickeltasche

Wickeltaschen sind oft relativ gross und umständlich, und das passt nicht immer in Alltagsaktivitäten. Daher finden wir, eine grössere Tasche oder ein Rucksack ist absolut genug. Was nützlich ist, ist ein kleineres Etui für Windeln, Tücher und Wickelunterlage.

Das ist natürlich aber auch Typ-Frage. Manche Eltern fühlen sich besser, wenn sie eine grosse Tasche dabei haben und dafür auch sich sicher sein können, dass sie für alles gewappnet sind. Andere tragen lieber möglichst wenig mit sich herum – vor allem mit mehreren Kindern fühlt man sich sonst schnell wie ein Packesel. Wer aber mehr der Allzeit-Bereit-Camping Charakter ist kann aus einer schier unendlichen Auswahl an Umhängetaschen, Totebags, Rucksäcken und/oder Boxen für alle möglichen Babyutensilien wählen.

Der entscheidende Faktor dafür, wie viel man mit sich herumtragen muss, wenn man mit einem Neugeborenen unterwegs ist: ob du stillst oder nicht. Wer stillt, hat es da einfacher. Es ist alles schon automatisch dabei. Bei Eltern, die eine Flaschennahrung geben, ist die Logistik natürlich etwas aufwändiger. Deswegen auch hier: zuerst abwarten wie es sich entwickelt, was man wirklich braucht und dann gezielt ausstatten.

Die Meinungen gehen bei all diesen Punkten natürlich auseinander. Für einige schafft es Ruhe und Zufriedenheit, etwas Geld in die Besorgung von Babyartikeln zu investieren, da sie sich so auch bereit für die nächste Etappe fühlen. Dies mag auch zu einem gewissen Grad stimmen. Für andere ist zu viel „Zeug“ eher stressig – sie sind zufriedener, wenn sie es minimalistisch halten können. Ein guter Start, für sich herauszufinden wo man auf diesem Skala ist, ist hierbei achtsam zu bleiben. Sich nicht zu sehr mitreissen lassen. Eine Nacht drüber schlafen. Und im Zweifelsfall sich vergewissern lassen, dass man alles Wichtige zu fast jeder Tageszeit besorgen kann (auch nach der Geburt), und bezüglich das Unwichtige auch eine Lieferzeit über sich ergehen lassen kann… Bist du mit uns einig? Gibt es eine wichtige Ergänzung? Lasse es uns gerne mit einem Kommentar wissen!

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